„Kann das einfach nicht“: Bei Kölner Tradition ergreift RTL-Schauspielerin sofort die Flucht
Die Schauspielerin Féréba Koné, die durch ihre Rolle in der RTL-Serie „Alles was zählt“ Bekanntheit erlangte, hat sich klar gegen die Feierlichkeiten des Kölner Karnevals ausgesprochen. Obwohl sie in Köln lebt, einer Stadt, die für ihre Karnevalstraditionen berühmt ist, empfindet sie die ausgelassenen Feste als überwältigend und unangenehm. In einem offenen Interview sprach sie darüber, dass die intensiven Feierlichkeiten nicht ihrem Naturell entsprechen. „Ich kann das einfach nicht mitmachen. Mir ist Karneval von allem zu viel, einfach zu doll“, erklärt die gebürtige Hamburgerin.
Ein Kulturschock zur Karnevalszeit
Vor etwa drei Jahren zog Koné nach Köln, und ihr Umzug fiel direkt in die Karnevalssaison. Für sie war dies ein echter Kulturschock. „Ich fragte mich, warum die Menschen plötzlich von früh bis spät feiern, selbst an Wochentagen“, erinnert sie sich. Die Dauerfeiern und die gesellige Atmosphäre machten es ihr schwer, sich in die Traditionen der Stadt einzufügen. „Ich muss leider auch sagen: Ich bin da raus. Ich habe keinen Spaß an Karneval“, gesteht Koné und betont, dass sie während dieser Zeit oft die Stadt verlässt, um ruhigere Orte aufzusuchen, oft in ihre Heimat Hamburg.
Eine positive Sicht auf die Kölner Menschen
Trotz ihrer Abneigung zu den Karnevalsfeierlichkeiten hat Koné eine sehr positive Sicht auf die Menschen in Köln. „Ich liebe die Leute hier, sie sind so herzlich“, sagt sie. Ihre Kritik richtet sich nicht gegen die Kölner oder deren Lebensstil, sondern gegen das Feiern selbst, das sie als zu intensiv empfindet. Die Lebendigkeit und Herzlichkeit der Kölner hat sie jedoch für die Stadt eingenommen, die sie weiterhin als die „schönste Stadt in Deutschland“ bezeichnet. Dies bekräftigt sie sogar mit einer Tätowierung, die die Vorwahl ihrer Heimatstadt Hamburg symbolisiert.
Der Wunsch nach Ruhe während der Karnevalssaison
In der aufregenden Karnevalszeit zieht es Féréba Koné vor, sich den Feierlichkeiten zu entziehen. Anstatt in bunten Kostümen und inmitten feiernder Menschen zu sein, genießt sie es, die Stadt hinter sich zu lassen und die Ruhe der Natur zu suchen. „Ich bin kein Karnevalstyp. Ich bevorzuge es, an einem ruhigen Ort zu sein, wo ich mich entspannen kann“, sagt sie. Ihre Entscheidung, den Karneval zu boykottieren, beruht auf ihrer persönlichen Vorliebe für ruhigere und beschaulichere Aktivitäten.
Die Ablehnung des Karnevals könnte für viele überraschend sein, vor allem in einer Stadt, in der dieser Brauch als zentral für die Kultur gilt. Féréba Konés Erfahrungen und Meinungen zeigen jedoch, dass nicht jeder sich mit den Feierlichkeiten identifizieren kann. Jeder hat sein eigenes Verständnis von Spaß und Freude, und ihre Stimme ist ein Teil dieser bunten Vielfalt.
Der persönliche Ausdruck von Identität
Féréba Koné ist sich der Herausforderungen bewusst, die das Leben in einer Stadt wie Köln mit sich bringt, besonders während der Karnevalszeit. Doch ihre Wahrnehmung ist nicht einfach nur eine Ablehnung, sondern auch eine wichtige Reflexion über Identität und persönlichen Ausdruck. Der Karneval mag für viele eine Zeit des Feierns und der Zusammenkunft sein, aber für andere ist es eine Zeit der inneren Ruhe und Selbstfindung. „Ich fühle mich wohler, wenn ich meine eigenen Wege gehe“, sagt sie und erklärt, dass jeder Mensch das Recht hat, seine eigene Art des Feierns oder des Feierns ganz zu wählen.
Mit ihrer offenen Haltung regt Féréba Koné zum Nachdenken über Traditionen und persönliche Vorlieben an. Das Gefühl von Überforderung während der Festlichkeiten ist für viele andere, insbesondere für diejenigen, die Ausländer oder Neu-Ex-Kölner sind, ebenfalls ein vertrautes Thema. Es ist wichtig, respektieren zu können, wenn jemand andere Bedürfnisse hat oder anders mit den Feierlichkeiten umgehen möchte.
Somit bleibt Féréba Koné trotz ihrer persönlichen Ansichten eine wichtige Figur in der Kölner Kulturszene, die durch ihre Rolle und ihre Erfahrungen neue Perspektiven aufzeigen kann.
Wenn du mehr über die Erfahrungen von Menschen in Köln während des Karnevals erfahren möchtest oder Tipps für ruhigere Alternativen suchst, schau dir unseren Blog an und bleib informiert!







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